
Das für den Patienten nicht belastende Diagnoseverfahren bildet mit Ausnahme des normalkalibrigen Harnleiters alle urologisch wichtigen Organe ab.
Die Ultraschallwellen werden an den Grenzflächen der unterschiedlichen Gewebsarten unterschiedlich reflektiert und als Echosignal auf einen Monitor abgebildet.
Die Ultraschalluntersuchung ermöglicht schon frühzeitig die Zuordnung der Beschwerden zu einem Krankheitsbild.
Form- und Lageanomalien, Nierenzysten, gut- und bösartige Raumforderungen, Nierengewebserkrankungen, Nierenabszesse, Nierenverletzungen, Nierensteine, Harnstauung, Harnabflussstörungen der Harnleiter, Durchblutungsstörungen
Raumforderungen, Blasendivertikel, Restharnbildung, Blasensteine, Fremdkörper
Größe, Steine, Strukturveränderungen, Entzündungen, Abszesse
Wasserbruch, Zysten der Samenwege, Nebenhoden, Nebenhodenentzündung, gut- und bösartige Tumore, Entzündungen, Durchblutungsstörungen
Gefäßanomalien; Lymphome; Tumore; Abszesse
